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Darfur - Kein Ende der Krise

(Karte: Google Maps)

Projektnummer: 2011

Seit 2005 hilft PAI, Partner Aid International, im Darfur durch medizinische Hilfe, Bildung und Enticklungprojekte.

Die Sicherheitslage im Darfur ändert sich ständig und fordert von PAI zu flexiblen und kreativen Wegen zu Nothilfe heraus. Die Empfänger der Hilfe von PAI sind Menschen die aus ihren Familien vertrieben wurden, solche die zurückkommen und versuchen sich ein Leben aufzubauen und Dörfer die solche "Zurückkehrer" aufnehmen selbst aber an Unterentwicklung leiden. PAI ist bestrebt diesen Menschen zu helfen wieder würde in ihr Leben zu bringen, medizinische Hilfe zu geben, die Gesellschaft weiterzuentwickeln und eine langfristige Verbesserung in ihrem Leben und ihrer Gesellschaft zu erreichen.

   

PAI unterstützt mit seinen Aktivitäten ungefähr 155.000 Menschen in Nord Dafur primär durch Gesundheitswesen und Enwticklungshilfe. Die Menschen in As Salam IDP Camp nördlich von El Fasher und in den ländlichen Gegenden süd- und südwestliche von El Fasher profitieren von folgenden Projekten

Gesundheit:

  • We betreiben 6 Grundversorgungskliniken und Gesundheitsposten die zusammen auf mehr als 10.000 Beratungen pro Monat kommen.
  • Wir bieten ambulante Behandlungen, Impfungen, Schwangerschaftsberatung und Empfehlung und je nach Bedarf andere Behandlungen in allen unseren Gesundheitseinrichtungen an.
  • Wir haben ein Schulungsprogramm für Vertriebene und andere Mitglieder der Gesellschaft wo sie mehr über Familienplanung lernen können.
  • Wir implementieren Impfkampagnen um Kinder aus ländlichen Regionen mit Impfstoff und schwangere Frauen mit Vitaminen zu versorgen.
  • Wir unterstützen Frauen die örtliche Hebammenschule zu besuchen.
  • Wir bringen den Klinik Patienten Informationen zur Zahnpflege und Mundhygenie.
   

Entwicklungshilfe:

  • Wir erlauben Dorfgemeinschaften Projekte vorzuschlagen die der gesamten Bevölkerung zu Gute kommen und dann stellen wir das Budget und assestieren sie so das Projekte wie; Wassergewinnung, Schleifmühlen, Alphabetisierungskurse, Schulen und Toiletten gebaut werden können.
  • Wir bauen Schulen in Dörfern in denen es noch keine gibt und statten diese auch aus.
  • Wir führen Gesundheitstrainings durch damit sich die Informationen über sanitäre Einrichtungen, Hygenie und Krankheitsvorbeugung. und behandlung sich schnell verbreiten.
          

Während der Konflikt in Darfur weiterhin besteht, gibt es auch viele Gründe für eine neue Hoffnung. Die Bewohner von Darfur bekommen ein gutes Gesundheitswesen, sie haben die Möglichkeit ihre Gesellschaft voran zu bringen und sich ein Leben aufzubauen mit der Hoffnung auf eine positive Zukunft.


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geschrieben am 21.01.2010 um 22:28 Uhr.
 

Darfur - Medizinische Nothilfe & Schulbildung für Flüchtlinge - Projekte (Druckansicht)