
Nach wie vor ist die Situation in Osch sehr angespannt. Insbesondere die abgeriegelte und entlegene
Gebiete haben einen mangelnden Zugang zu medizinischer Grundversorgung und Medikamenten.

Barrikaden in Osch Total zerstörtesWohnhaus
Bildquelle: PAI
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Seit dem 11.06.2010 haben Gewalt und Ethnische Unruhen zu Anarchie und Zerstörung in der Sadt Osch und in ganz Südkirgistan geführt. Presseberichte sprechen von 190 Toten und mehr als 2000 Verwundeten. Unabhängige Beobachter (Human Rights Watch) reden von mehr als 500 Toten in der Region.
Nahrungsmangel, mangelnder Zugang zu sauberem Trinkwasser - Die Zerstörung der Infrastruktur hat zu einer grossen Instablilität geführt. Menschen benötigen jetzt humanitäre Hilfe und Hilfe beim Wiederaufbau.
PAI unterstützt Humanitäre Hilfe, Rehabilitation und Massnahmen zur Konfliktbewältigung.
PAI kennt sich in der Region gut aus. PAI Mitarbeiter in unserer internationalen Geschäftsstelle und in Kirgistan selbst sprechen die Sprachen Südkirgistans (Kirgisisch, Usbekisch und Russisch) und sind mit der Region vertraut. PAI hat in den letzten 10 Jahren 3 Projekte in Kirgistan gefördert.

Tote, zerstörte Existenzen - zerstörte Häuser Spuren von Greueltaten
Bildquelle: AP & PAI
08.07.2010 - Zusammen gegen Armut - Kulturen Achten - Zukunft geben [mehr]
18.06.2010 - PAI unterstützt den Brief der International Crisis Group und Human Rights Watch an den UN Sicherheitsrat im vollen Umfang [mehr]
16.06.2010 - Nothilfemassnahmen laufen an für Südkirgistan
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24.03.2010 - Bald hier wieder Neues von PAI! [mehr]
19.01.2009 - [mehr]